Dozent in der Erwachsenenbildung

Für verschiedene Einrichtungen im Rahmen der Erwachsenenbildung und des Bildungsurlaubs konnte ich bereits zahlreichen Interessierten die Lokalgeschichte von Bad Neuenahr und Ahrweiler näher bringen.

In den vergangenen beiden Jahrzehnten bildete ich als Referent und im Prüfungsausschuss weit über 100 Gästeführerinnen und Gästeführer für das Ahrtal aus. Schwerpunkte liegen hierbei in der Geschichte der alten Stadt Ahrweiler, der Entwicklung des Kurwesens von Bad Neuenahr, der touristischen Entwicklung des Ahrtals allgemein sowie angrenzender Gebiete wie dem Laacher See, dem Mittelrheintal, der Eifel und der Stadt Bonn.

 

Bonn's Kronenhotel, Hauptstraße

IG "Lebenswerte Stadt" Bad Neuenahr-Ahrweiler (AK "Sehschule")

 

27.11.2014

19:30 Uhr

Hotel Krupp

Einführung in die bauliche Entwicklung des Heilbades anhand historischer Fotografien..

Im Anschluss folgt ein kurzer Stadtspaziergang unter Leitung von Axel Hausberg.

Ehem. Arenbergische Mühle (Schicksmühle) Ahrweiler

Führung zu den Ahrweiler Mühlen

 

Ahrweiler besaß seit dem Mittelalter eine Vielzahl verschiedener Wassermühlen. Die Bewohner der Stadt und der umliegenden Dörfer ließen hier nicht nur ihr Getreide, sondern auch andere Rohstoffe wie Raps oder Lohe mahlen. Die Führung beleuchtet die Besonderheiten der einzelnen Mühlen und geht der Frage nach, weshalb es eine solch große Vielfalt an Mühlen gab. Während die meisten Ahrweiler Mühlen am nördlich der Ahr gelegenen Mühlenteich lagen, existierten auch auf der südlichen Ahrseite  früher weitere Mühlen. Die Führung wird in unmittelbarer Nähe des Ahrweiler Bahnhofs enden.

 

Dauer: ca. 2 Stunden

Termin: 28. März 2015

Treffpunkt: Parkplatz AhrWeinForum, Ahrweiler, Walporzheimer Straße 19

Gebühr: 10,00 EUR (vor Ort zu entrichten)

Höchstteilnehmerzahl: 20 Personen

 

Eine rechtzeitige vorherige Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist unbedingt erforderlich.

 

 

Ahrweiler, Kanonenwall mit Ahrtor

 

Fachwerkstadt Ahrweiler

  • Exkursion-

 

Was ist ein Halber Mann, ein Halsriegel oder eine Knagge? Antworten auf diese Fragen gibt die Führung zu den markantesten Ahrweiler Fachwerkbauten. Seit dem Mittelalter war diese spezifische Holz-Skelettbauweise bis ins 19. Jahrhundert vorherrschend. Die Bauten waren sehr lange haltbar und konnten in kurzer Zeit errichtet werden. Sie gelten zudem als erdbebensicher und verfügen über sehr gute Energieeffizienz.

An typischen Beispielen werden die Besonderheiten rheinischer Fachwerkhäuser aufgezeigt, die sich zum Teil deutlich von Sonderformen anderer Regionen unterscheiden.

 

Dauer: ca. 2 Stunden

Termin: 25. April  2015, 15:00 Uhr

Treffpunkt: Niedertor

Gebühr: 10,00 EUR (vor Ort zu entrichten)

 

Höchstteilnehmerzahl: 20 Personen

Eine rechtzeitige vorherige Anmeldung ist zu dieser Veranstaltung unbedingt erforderlich.

 

 

 

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